Rauhe Sitten

Strassenverkehr, Politik und der ganze Rest

Rauhe Sitten - Titelbild

Beobachtungen im Straßenverkehr, politische Ansichten, Kino, Musik und was sonst noch so wichtig ist.

Ein Tag mit alles

Heute war wieder so ein Tag, bei dem man viel im Straßenverkehr erleben kann. Früh stand ich mit dem Fahrrad(!) im Stau auf der Leipziger Straße vor dem Bundesrat. Mist. [...]

Ubuntu-Installation

Mit Erscheinen des neuen Ubuntu habe ich meinen Rechner neu aufgebaut und installiert. Im Großen und Ganzen recht problemlos, einige Sachen müssen jedoch von Hand getätigt werden. Kurzzusammenfassung: Firefox hat noch einen Fehler, soll in Zukunft behoben werden (Phishing/attack deaktivieren, Dateien .mozilla/…/urlclassifier* löschen) Bildschirmauflösung nicht korrekt (muss ich noch ändern) Prozess “kacpid” nimmt Prozessorlast weg, Kernel mit “acpi=off apm=off” booten Compiz muss ich noch bändigen Darklooks-Thema funktioniert nicht mehr Aber sonst arbeitet das System gut.

Ubuntu 8.04: “Hardy Heron”

Das neue Ubuntu ist am Donnerstag herausgekommen. Ich habe mich am Sonnabend noch beraten lassen, danach neue Rechnerkomponenten bestellt. Rechtzeitige Lieferung vorausgesetzt, ist Anfang Mai Umbautag. Jetzt nur noch die Datensicherung organisieren.

Blöder Radfahrer

Am Sonnabend kam uns am Tempelhofer Ufer in Höhe Verkehrsmuseum ein Radfahrer auf der linken Spur entgegen. Dazu muss man wissen, dass es nur zwei Spuren gibt, die beide in die gleiche Richtung befahrbar sind. Was denken sich solche Leute?

Skaten bei der berlinparade

Heute war wieder einmal berlinparade, bei schönstem Wetter. Mit dem Fahrrad zum Potsdamer Platz, an sich ein recht guter Treffpunkt. Dort ging es los, auf einen 24km-Rundkurs durch Berlin, mit einem Zwischenhalt am Ernst-Reuter-Platz. Ich kann jedem nur empfehlen, mal teilzunehmen, es ist einfach schön, in Ruhe mal durch Berlin fahren zu können. [...]

Deadline – ein Filmmagazin

Auf meiner Suche nach einem Ersatz für die Cinema, die seit Jahren auf einem konstant schlechten Niveau schreibt, bin ich jetzt anscheinend fündig geworden. “Deadline” heißt die Zeitschrift, mit Schwerpunkt auf harten Filmen, Horror, Anime, etc. Ich habe mir Ausgabe 2/08 besorgt, 5 Euro, geht. Die Rezensionen sind locker geschrieben, aber verständlich und nachvollziehbar. Zumindestens soweit ich das beurteilen kann, anhand der Filme, die ich gesehen habe. [...]

Kritik: Eden Log

Mein letzter Film der Fantasy-Filmfest-Nights: Eden Log. Ein französischer Film, derer zur Zeit sehr viele herauskommen, von sehr gut bis mies, aber es tut sich was bei den Galliern. Laut Regisseur und Produzent des Films, die im Kino waren, ist das hauptsächlich auf Canal+ zurückzuführen, die derzeit sehr viele harte, phantastische Filme finanzieren. [...]

The other Boleyn girl

Wie der Titel schon sagt, es dreht sich fast alles um die Schwester von Anne (die Geköpfte). Mir war sie vorher unbekannt, die gute Mary. Und der Film zeigt uns ihre Hochzeit, die Liebe zu König Henry und den Aufstieg und Fall ihrer Schwester Anne. So ungefähr in dem Tempo erzählt der Film auch die Lebensgeschichte der beiden. Etwas verwirrend, jedenfalls für mich. Später las ich nach und fand heraus, daß die Historie doch etwas arg adaptiert wurde fürs Kino. [...]

Kritik: Sukiyaki Western Django

Ich weiß, wer Takashi Miike ist, ich kenne seine Bedeutung, trotzdem habe ich noch keinen Film von ihm gesehen. Diese Lücke konnte ich nun bei den Fantasy-Filmfest-Nights mit Sukiyaki Western Django schließen. [...]

Pling Pling

Ich fahre ja nicht oft mit den Öffentlichen hier in Berlin. Aber jedesmal werde ich heimgesucht von den U-Bahn-Musikanten. Man kann sich nicht wehren. Nicht mal Manowar im Ohr hilft dagegen. Da kommen die Balkan-Musikanten zu dritt und spielen die Emir Kusturica Filmmusiken in schlecht. Heute war ein Deutsch-Indio-Panflöten-Gitarren Musikant unterwegs. Grausig. Aber den Vogel abgeschossen hat der alte Russe mit seinem Pling Pling Gerät. Es paßte kaum in die Bahn, was ihn aber nicht davon abhielt, alle zu bespaßen. Mehr oder minder. “Gods of Thunder, Fire and Rain” womit habe ich das verdient? Das Schlimme an denen ist, “Sons of_ _demons”, daß die denken, sie müßten immer zwei Stationen lang spielen. Dabei ist eine vollauf genug, um einen Eindruck von ihrer Talentfreiheit zu vermitteln.