Posts

 4. April 2026 •  Ekkart

Amoklauf

Es gibt viel zu sagen und zu fragen, z.B., ob es nötig ist, einen Grund für die Tat zu finden oder ob man akzeptieren muss, dass man sowas nicht erklären kann. Oder warum es wichtig ist, ob eine Ankündigung gefälscht wurde. Oder ob Medien als vierte Macht ihre verfassungsmäßige(!) Aufgabe wahrnehmen sollten, die Reaktionen aller Beteiligten inklusive der Politiker zu hinterfragen. Und nach wirksamen Gegenmitteln zu fragen. [...]

Schäuble dreht frei

Es wird schon Zeit, dass Schäuble zurücktritt. Oder noch besser: aus dem Amt gejagt wird. Da kommt ein Gesetz schlimmer als das andere, die meisten nicht verfassungsgemäß und wenn das Verfassungsgericht dann eingreifen muss(!), dann ist das Gericht schuld. [...]

Scheiß Radler - http://urlb.at/1m24

Drei Tage radfahren und am meisten stören die Radfahrer. Es ist erstaunlich, wie gut die Autos derzeit fahren, heute erstmalig einer, der mich nicht gesehen hat und das wäre sogar noch entschuldbar gewesen, aufgrund der Umstände. [...]

Erster Fahrradtag

seit drei Monaten und alles ist wie immer: Autos, die für zwei Meter Raumgewinn alle Verkehrsregeln mißachten und Radfahrer, die einfach nur Scheiße fahren. Und Gegenwind. Mal sehen, wie es morgen aussieht.

CeBit 2009

Ich war auch dieses Jahr wieder auf der CeBIT, eigentlich wollte ich nach letztem Jahr nicht mehr hin, dieses Jahr war der Besuch mehr anderen Umständen (nicht diesen anderen Umständen) geschuldet. Ich hatte bereits im Radio gehört, dass es leer sein soll, dieser Eindruck bestätigte sich auf der Messe. Ohne massiven Einsatz von Freikarten würden die Besucher wohl gänzlich ausbleiben. Und die vielbeschworenen Fachbesucher reichen für das Renommee wohl nicht aus, sonst würden ja, wie gesagt, nicht so viele Freikarten verteilt. Auf der Messe selbst viele freie Stände, halb gefüllte Hallen und trostlose Plätze. Dafür habe ich einen sehr nahen Parkplatz bekommen – auch was wert. [...]

Embedded World

Ich weile gerade in Nürnberg auf der “Embedded World”. Die Erfahrungen dabei blogge ich auf der aXBench-Webseite.

EW worst case (1)

Interessante Worst Case Szenarios tun sich auf: ich habe meinen Anzug zum Beladen des Autos an die Lüftung der Tiefgarage gehängt (in Berlin). Dort hängt er immer noch. Speed-Anzug-Kaufen in Nürnberg: in einer Dreiviertelstunde geschafft, inkl. Hose kürzen.

Was wird das wohl geben?

Ein “DuDu”, etwas Geldstrafe, ein paar Monate Fahrverbot, vermute ich mal. Drei Verletzte und sieben beschädigte Autos waren heute Abend die Folge eines Verkehrsunfalls in Reinickendorf. Ein mit vier Personen besetzter „Audi“ war einer Streife der Autobahnpolizei auf der Stadtautobahn aufgefallen, da er eine für den Fahrzeugverkehr nicht freigegebene Fahrspur nutzte und andere Verkehrsteilnehmer behinderte. Die Beamten folgten dem 22-jährigen „Audi“-Fahrer und forderten ihn nach bisherigen Erkenntnissen an der Abfahrt Holzhauser Straße auf, ihnen zu folgen und die Autobahn zu verlassen. Der offensichtlich alkoholisierte 22-Jährige kam der Aufforderung nicht nach. Die Polizisten befanden sich bereits auf der Ausfahrt, während der 22-Jährige auf der Autobahn mit hohem Tempo weiter fuhr. Ohne dass die Beamten die Verfolgung fortsetzen konnten, raste der „Audi“-Fahrer weiter und verließ gegen 17 Uhr 40 die Autobahn über die Ausfahrt Waidmannsluster Damm/Hermsdorfer Damm. Mit überhöhter Geschwindigkeit fuhr er dort in sieben an einer roten Ampel stehende Fahrzeuge. Eine 27-jährige Beifahrerin wurde dabei in einem „Golf“ eingeklemmt und musste von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden. Sie kam mit lebensgefährlichen Verletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der 22-jährige Unfallverursacher und sein 23-jähriger Beifahrer blieben unverletzt. Zwei weitere Insassen des „Audi“ kamen mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus. Der 22-Jährige wurde zwecks erkennungsdienstlicher Behandlung und Blutentnahme vorübergehend festgenommen. Die Ermittlungen dauern an, sie werden bei dem Verkehrsermittlungsdienst der Direktion 1 geführt. [...]

Umweltprämie für’s Fahrrad

Das Bundesamt für Wirtschaft findet das gar nicht lustig. Ich finde es sinnvoll. (Quellen: vcd, taz)

Ein Vergleich

Eine Kassiererin unterschlägt 1,30 €: So war der Ausgang vor Gericht auch gestern fast zwangsläufig, nachdem die Beweisaufnahme erneut zu Ungunsten von Emmely geendet hatte. Auf den geringen Wert der Pfandbons komme es nicht an. Schon der dringende Verdacht einer Straftat könne ein Kündigungsgrund sein, so die Berliner Arbeitsrichter. [...]