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 4. April 2026 •  Ekkart

Kritik: Quiet Comes the Dawn (Рассвет 2019)

Quiet Comes the Dawn, im Original “Рассвет”, was “Morgenröte” bedeutet, der Name der Sekte, in die Svetas Mutter hineingezogen wurde. Ihr begegnen wir auch gleich am Anfang des Films, als sie auf mysteriöse Weise umkommt, das stellt sich als Albtraum Svetas heraus. Sveta wird von ihrer Freundin und ihrem Bruder getröstet, feiert Geburtstag und in der Nacht stürzt sich ihr Bruder aus dem Fenster. [...]

Kritik: Kickboxer (1989)

Kickboxer – gleich der nächste wunderbare Actionklopper mit JCVD. Er spielt Kurt Sloan, den Bruder des großen Kickboxers Eric Sloan, der von Tong Po (Michel Qissi) im Ring paralysiert getreten wird. [...]

Kritik: Bloodsport (1988)

Bloodsport – der Start von JCVDs Weltkarriere, ein Klassiker des Martial-Arts-Kinos und ein immer noch sehr, sehr guter Film. Na ja. Oder die Nostalgie spricht… Van Damme ist Frank Dux, amerikanisches Kampfsportas, das von der Familie Tanaka statt ihres verstorbenen Sohns trainiert wird. Er soll für die Familie am Kumite in Hong Kong teilnehmen, einer Kampfsportveranstaltung, bei der die besten Kämpfer unterschiedlicher Disziplinen aufeinandertreffen. [...]

Kritik: Kill ‘Em All (2017)

Kill ‘Em All ist ein Actionfilm mit JCVD, der mir von der Deadline als gradlinig mit guter Action empfohlen wurde. Gradlinig kann man gelten lassen, simpel wäre die bessere Beschreibung. 08/15-Standardgeschichte um Rache, diesmal Auslöser die Kriege im ehemaligen Jugoslawien. Ist aber auch egal, es geht drum, in einem Krankenhaus nach und nach die Bösen umzubringen. [...]

Kritik: Scream of the Banshee (2011)

Eieiei, ich wollte Scream of the Banshee mögen. Wirklich. Zum Beispiel ist Lauren Holly eine durchaus passable Schauspielerin, die allzuoft in B-Filmen als Nebendarstellerin eingesetzt wird. Hier ist sie in einem B-Film die Hauptdarstellerin und an ihr liegt es nicht. Die Geschichte einer Banshee ist interessant und Lance Henriksen spielt mit. [...]

Kritik: Red State (2011)

Red State erzählt die Geschichte einer ultra-christilich-fundamentalistischen Gruppe in den USA, die regelmäßig Sünder in ihre Kirche holen und sie dort in die Hölle schicken und dafür dann stark dezimiert wird. [...]

Kritik: Ice Age: Dawn of the Dinosaurs (2009)

Ice Age: Dawn of the Dinosaurs – der dritte Beitrag der Ice-Age-Reihe. Die Hauptgeschichte um Manfred und Ellie gipfelt im obligatorischen Kind, was Ellie viel von ihrem Anarchismus nimmt, dafür darf Sid endlich eine ordentliche Rolle abbekommen – er wird von einem Dinosaurier entführt und akzeptiert. Die anderen wollen ihn retten und landen in einem Dinosauriertal mit Fallen, bösen Flugsauriern und dem einäugigen Wiesel Buck (Simon Pegg). [...]

Kritik: Ice Age: The Meltdown (2006)

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Kritik: Ice Age (2002)

Ice Age – Mogelpackung, durchschnittlicher erster Film, interessanterweise mit zunehmenden Filmen besser werdende Filmreihe. Zur Mogelpackung: die Ice-Age-Trailer mit Scrat, der Eichhörnchenratte sind einfach legendär gut gewesen und haben für enormen Zulauf zum Film geführt. Zum Beispiel bei mir. [...]

Kritik: Kraftidioten (2014)

Kraftidioten (dt. Einer nach dem anderen) ist eine norwegisch/dänisch/schwedische Koproduktion mit Stellan Skarsgård in der Hauptrolle. Er spielt den schwedischen Einwanderer Nils Dickman, der in Norwegen Wege mit dem Schneepflug räumt. Das macht er gut und ruhig, er wird sogar Bürger des Jahres. [...]