So sieht es aus. Die Staatsanwältin hat gefordert: 3.600 € Strafe. Da fühlt man sich doch gleich von der Staatsmacht beschützt: Menschen töten ist halt nicht so schlimm. Führerscheinentzug kommt nicht mal der Staatsanwältin in den Sinn. War halt nur eine Radfahrerin. [...]
Während der Radentscheid wieder zerredet wird und auf irgendeine lange, politische Bank geschoben wird, ein paar kurze Ideen, wie das Radfahren in Berlin schnell und sogar kostensparend verbessert werden kann: [...]
[Wer so etwas sagt] hat schon ein kognitives Problem, er kann nicht zwischen “mit Absicht Umfahren” und “vorsätzlich elementare Verkehrsregeln mißachten” unterscheiden. Gute Antwort auf so einen Unsinn, aus: de.rec.fahrrad
Die halten doch den Autoverkehr ab und man ist im Sichtfeld der Fahrer, etc. pp. Es wird halt kein Abstand eingehalten. Das ist blöd. Blöd im Sinne von saugefährlich. Und der gemeine Autofahrer meint halt, der Strich ersetzt den Überholabstand.