Kino

Kritik: Ong-Bak 3

Ong-Bak 3, der Nachfolger von Ong-Bak und Ong-Bak 2. Die Frage ist berechtigt, warum ich den Film nach dem zweiten Teil angesehen habe. Weil es eine 3er-Box war. Der Film nimmt nahtlos das Ende des zweiten Teils auf, der mit einer Art Cliffhanger endete (ohne Spannung). Unser Held geht jetzt ins Kloster, lernt Beherrschung und den Rest hab ich vergessen. [...]

Kritik: Ong-Bak 2

Ong-Bak 2, der Nachfolger von Ong-Bak. Die Erwartungen ruhen auf einer Wiederholung der guten Action, evtl. mit etwas weniger Story und einhergehender Schauspielerei. Tja. Die Geschichte wird ins 15. Jh. verlegt, wo Tony Jaa Martial-Arts lernt und wir ihm dabei zusehen können – er stammt aus reicher Familie, wächst aber unter Banditen auf – fragt einfach nicht. Durch den Erfolg des ersten Teils zum Star geworden, dem evtl. auch gesagt wurde, dass er ein Schauspieler wäre, übernimmt sich der Film in allen Belangen. [...]

Kritik: Ong-Bak

Ong-Bak ist ein thailändischer Martial-Arts-Film und der Durchbruch von Hauptdarsteller Tony Jaa. Einem Dorf wird eine heilige Statue gestohlen, Tony Jaa muss sie aus der Stadt zurückholen und dabei alle Gegner mit Muay Thai besiegen. [...]

Kritik: The Raid 2

The Raid 2 (Serbuan Maut 2: Berandal) ist die Fortsetzung zum grandiosen The Raid. Große Erwartungen – noch größere Enttäuschung. Der Film ist lang. Viel zu lang. Extrem lang. 2 Stunden 30, die sich anfühlen wie 4-6 Stunden. Laaaaaang. [...]

Kritik: The Raid

The Raid (Serbuan Maut), in der IMDB seltsamerweise als “The Raid: Redemption” ausgewiesen, ist ein indonesischer Kampfsportactionfilm eines walisischen Regisseurs (Gareth Evans). Es geht um ein SWAT-Team, das ein mehrstöckiges Apartmenthaus stürmen soll, um den Bösewicht gefangenzunehmen, der das gesamte Gebäude unter seiner Kontrolle hat. Ein Teammitglied ist ein Verräter, jada jada jada, alle tot. [...]

Kritik: Happy Death Day

In Happy Death Day folgen wir der Studentin Tree Gelbman, die von einem maskierten Mann ermordet wird. Jeden. Tag. Aufs. Neue. Wir versuchen, mit ihr gemeinsam herauszufinden, warum sie getötet wird, wer dahinter steckt und ob sie dem Ganzen entkommen kann, denn im Gegensatz zum Murmeltiertag wird sie jeden Tag etwas schwächer, ein Ende ist also abzusehen. [...]

Kritik: One Piece: Stampede

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Kritik: Mandy

Mandy – jemand hat sich gedacht, Nicholas Cage ist so ein hervorragender Schauspieler, wenn er maßlos übertreibt – lass uns einen Film machen, in dem das nicht auffällt. Cage lebt mit seiner Frau zurückgezogen aber glücklich im Wald, da kommt eine Sekte vorbei und überfällt die beiden. Der Anführer hätte gerne Sex mit Cages Frau, die ablehnt, worauf sie verbrannt wird. Cage dreht durch und meuchelt sich bis zum Sektenführer. [...]

Kritik: Universal Soldier: The Return (1999)

Universal Soldier: The Return ist eine der vielen Fortsetzungen von Universal Soldier, die Ende der 90er gedreht wurden. Luc Deveraux arbeitet weiter an der Verbesserung der UniSols, die vom Zentralrechner SETH gesteuert werden. SETH soll abgeschaltet werden, nur Luc kennt den Code dafür. SETH findet das nicht gut und versucht, Luc davon abzubringen (umzubringen oder über Lucs Tochter zu erpressen). Ja, ich weiß, aber im Film ist die Story ok. [...]

Kritik: Universal Soldier

Universal Soldier – ein Klassiker der Filmgeschichte. Zumindestens der obskuren Actionfilmgeschichte mit JCVD und Dolph Lundgren, die einige gute und viele schlechte Filme hervorgebracht hat. Andererseits – ein Emmerich-Film! Tote Soldaten des Vietnam-Kriegs werden in den 90ern zum Leben erweckt, das ist eher eine schlechte Idee. Während Luc Deveraux nur nach Hause will, ist für Andrew Scott der Vietnam-Krieg noch nicht vorbei. Die gute Reporterin (Ally Walker) will Luc nach Hause bringen (und eine gute Geschichte und ihren Namen reinwaschen), GR13 will alle umbringen. Die Geschichte ist einfach und ebenso einfach erzählt, man kann mit gutem Willen auch Militärkritik reinlesen – mit viel gutem Willen. 1992 war nicht die Zeit für große Militärkritik in den USA. [...]