Kritik

Ein Film am Tach

Morgen beginnt die Aktion “Ein Film am Tach” Mal sehen, wie lange ich durchhalte.

Kritik: Blade Runner

Blade Runner ist ein etwas älterer Science-Fiction-Film von Ridley Scott mit Harrison Ford in der Titelrolle des Replikantenjägers, der diese “retired”, also umbringt, wenn sie auf der Erde erscheinen. Mehr muss ich auch nicht erzählen, das Ding ist ein Klassiker. [...]

Kritik: Chernobyl Diaries

Chernobyl Diaries, ein Film, der 2012 an mir vorbeigegangen ist. Sechs Touristen fahren nach Pripjat, um sich die Ruinen anzusehen. Dort bleiben sie dann auch, im Lauf des Films nach und nach sterbend. [...]

Kritik: Ant-Man and the Wasp

Ant-Man and the Wasp ist die Fortsetzung zu Ant Man, der mir schon extrem gut gefallen hatte, wegen der Leichtigkeit der Geschichte und Erzählung. Offensichtlich hatte Ant-Man (Paul Rudd) in Civil War (den ich noch nicht gesehen habe) an der Seite von Captain America gekämpft, was keine gute Idee war und ihm neben Gefängnis und Entzweiung von Dr. Pym (Michael Douglas) und Hope van Dyne (Evangeline Lilly) auch anschließenden Hausarrest einbrachte, an dessen Ende der Film beginnt. [...]

Kritik: Heilstätten

Heilstätten, ein deutscher Horrorfilm aus dem Genre des Found-Footage-Films, das man beherrschen muss, damit es nicht nur nervig ist – ich war gespannt, was mir Regisseur Michael David Pate anbietet. [...]

Kritik: Aquaman

Aquaman ist der bisher gehypteste Film des DC-Comic-Universums (zumindestens mein Gefühl), also ein guter Grund, ihn sich vorurteilsfrei anzusehen. (Ergänzung: Wonder Woman ist auch DC, der war auch gut gehypt aber der bessere Film.) [...]

Kritik: Alita: Battle Angel

Alita: Battle Angel ist ein Science-Fiction Film nach einem Manga von Yukito Kishiro, das James Cameron verfilmen wollte. Wegen der Avatar-Fortsetzungen gab er die Regie aber an Robert Rodriguez ab, inwieweit das den Film beeinflusst hat – wer weiß. [...]

Kritik: Rammstein – Streichholz

Das neue Rammstein-Album ist raus und ich werde oft gefragt, wie ich es finde. Mäßig bis besser, zu langsam. Live deutlich besser. Deutschland – musikalisch gut, textlich hinter meinen Erwartungen zurück. Wenn man dreißig Jahre kein neues Album rausgebracht hat, sollte die erste Single schon irgendwie der Bringer sein. Der Text ist typisch Rammstein, für das Thema aber deutlich zu zurückhaltend. In der Anfangszeit wäre das noch ok gewesen, aber das Land hat sich seit den Neunzigern geändert, das kann Till durchaus in den Texten berücksichtigen. Inhaltlich hab ich da einfach mehr erwartet. Das Video dazu fand ich ok, die Aufregung zu groß für den Inhalt. [...]

Kritik: It Follows

It Follows – ein Film von 2014, liegt auch schon eine Weile rum, die Prämisse hört sich erst einmal interessant und gleichzeitig auch ausgelutscht an: ein “Ding” folgt einer Person und wenn es sie kriegt, bringt es sie um. [...]

Kritik: Der Nachtmahr

Der Nachtmahr erzählt die Geschichte von Tina, einer Teenagerin, die nach einer Fete von einem Nachtmahr “heimgesucht” wird und ihren Umgang damit. Nach Schneeflöckchen der zweite deutsche Genrefilm in kurzer Zeit für mich, man muss ja auch mal den heimischen Filmmarkt im Auge behalten. Und der gibt offensichtlich einiges her. [...]