Kritik

Kritik: Underworld – Rise of the Lycans (2009)

Underworld – Rise of the Lycans ist der dritte Teil der Underworld-Reihe, der erste, den ich im Kino verpasst habe. Also auf DVD nachgeholt. Erzählt wird die Vorgeschichte der Fehde zwischen Werwölfen und Vampiren, die kurz schon einmal im ersten Teil erzählt wurde. Und was soll ich sagen: das hätte vollauf gereicht. Mehr und intensiver konnte dieser Film die Geschichte nicht erzählen. [...]

ZDF neo

zugegeben, ich bin nicht Deine Zielgruppe, da ich nicht mehr zu den jungen Leuten zähle. Aber: gestern vier Teile “Seewolf” bringen, mit Raimund Harmstorf, eine strunzlangweilige verfilmung, die den gesamten Abend blockiert: ok. Kann ich mir zwar nicht vorstellen, dass junge Leute damit zu begeistern sind, aber was weiß ich schon. [...]

Rammstein, Combichrist

Ja, wir sind Leute ohne Rückgrat, denn obwohl Rammstein es dieses Jahr besonders schwer gemacht haben, an Karten zu kommen, sind wir eingeknickt und haben uns an dem Theater beteiligt. Wir waren diejenigen, die mit Besonnenheit gewartet hatten. Dafür durften wir dann als Belohnung nicht nur die neue CD kaufen, sondern auch bei tiefen Minusgraden zum Velodrom laufen und uns in stickige, verqualmte Luft zusammen mit besoffenen Leuten stellen. [...]

Motörhead, Black Stone Cherry, Weidner

Es war mal wieder soweit: das alljährliche Motörhead-Konzert, diesmal in der Arena. Die Arena ist ja nicht unbedingt eine gute Konzerthalle, wegen der Akustik, gibt einem Konzert aber einen interessanten, archaischen Rahmen und ist groß, keine Platzprobleme, so wie in der Columbiahalle. [...]

Kritik: Zombieland (2009)

Zombieland wurde ja mit vielen kleinen Filmchen angepriesen, die durchaus geeignet waren, meine Aufmerksamkeit zu erregen. Zum einen, weil ich Woody Harrelson gerne sehe, wegen Cheers, Natural Born Killers oder Kingpin. Andererseits einfach wegen der coolen Machart der Minitrailer. [...]

Kritik: FFF: OSS 117: Rio ne répond plus

Das Filmfest findet seinen Abschluss, für mich mit OSS 117: Rio ne répond plus, für I mit Red Cliff (der wohl nicht so toll und streckenweise langweilig war). OSS 117: Rio ist der zweite Teil der OSS-117-Reihe, die bisher an mir vorbeigegangen ist. Daher kannte ich nur die Ankündigungen im Programmheft und wartete auf eine Agentenkomödie. [...]

Kritik: FFF: Doghouse

Dieses Jahr macht das FFF richtig Spaß, keine Niete bisher, heute Doghouse macht da keine Ausnahme. Die Engländer scheinen dieses Jahr Frauenmangel zu haben oder versuchen, in Filmen Frauenüberschuss herzustellen. Ähnlich wie in LVK ist die Idylle aber getrübt, auch diese Frauen machen sich nichts aus den ankommenden Männern. Zumindestens nicht so, wie sich diese das vorstellen. Mutationen greifen um sich und bald beginnt das Überleben. Anscheinend haben Engländer nicht nur Frauenmangel, sondern auch ein Problem mit Frauen. [...]

Kritik: FFF: K-20: Legend of the Mask

Nachdem ich gestern nicht ins Kino konnte und interessante Filme verpasst habe, zu spät für Largo Winch kam, blieb für heute K-20: Kaijin niju menso den zum Schauen. Ein japanischer Film über K-20, den Dieb mit den zwanzig Masken, der von den Reichen stiehlt und es behält. Unser Hauptheld, Heikichi Endo, gespielt von Takeshi Kaneshiro, wird von K-20 reingelegt und muss sich rächen/die Welt retten. Das Ganze spielt kurz nach dem nicht stattgefundenen 2. Weltkrieg, gut für mich: die Polizei und alle Schalter waren auf Deutsch beschriftet. [...]

Kritik: FFF: Lesbian Vampire Killers

Dieses Jahr habe ich wirklich Glück mit den Filmen, einer besser als der andere. Der heutige Höhepunkt: Lesbian Vampire Killers. Um die Zweideutigkeit des Titels vorab zu klären: die Vampire sind lesbisch, nicht die Vampirjäger. [...]

Kritik: FFF: Black Dynamite

Heute ging es weiter mit Black Dynamite, hatte nur gelesen, dass er gut sein sollte, ich wusste vorher nicht, was für ein Film das ist. Jetzt weiß ich: eine Komödie, die die Blaxploitation-Filme der 70er aufs Korn nimmt, gut und sehr lustig. Kopf hinter dem Ganzen ist Michael Jai White, den ich bisher nur aus Universal Soldier: The Return kannte und der dort eine, sagen wir, physische Rolle spielt. Daher waren meine Erwartungen an Script und Schauspiel eher gering. [...]